Umsatz auf Kosten der Allgemeinheit

Bürgerinitiative “Unsere Altstadt” kritisiert Verschmutzung durch Fastfood — Kunden

Es ver­geht lei­der kein Wochen­en­de in dem es in der Alt- und Innen­stadt, vor allem im Umfeld der Fast­food — Anbie­ter, nicht zu extre­men Ver­schmut­zun­gen kommt. Beson­ders betrof­fen immer wie­der die Pfuhl­gas­se. Aber auch am Löhr­ron­dell und in der Münz­stra­ße augen­fäl­lig. Es ist nicht nach­voll­zieh­bar, war­um sol­che Betrie­be nicht mit Auf­la­gen wie Müll­ei­mer oder Ziga­ret­ten­ab­fall­be­häl­ter ver­se­hen und die “Ver­mül­ler” kon­trol­liert und sank­tio­niert wer­den. Der Voll­zugs­dienst könn­te hier ein refi­nan­zier­tes Betä­ti­gungs­feld fin­den. Ger­ne kann und soll jeder sein Geschäft machen kön­nen, die Gewin­ne jedoch zu ver­bu­chen und die Fol­ge­kos­ten zu sozia­li­sie­ren ist nicht im Sin­ne der All­ge­mein­heit.

Gera­de die Pfuhl­gas­se wür­de sich anbie­ten die Kon­trol­len zu erhö­hen, zumal das ord­nungs­wid­ri­ge Par­ken und das ver­kehrs­wid­ri­ge Her­um­kur­ven der Aus­lie­fe­rungs­diens­te mit PKW und Zwei­rä­dern (letz­te­re beson­ders ger­ne auf dem Fuß­weg) geahn­det wer­den könn­ten.