Anmerkung zur Pressemitteilung der Polizei vom 1.11.2026

In der poli­zei­li­chen Pres­se­mel­dung zur Hal­lo­ween-Nacht auf den ers­ten Novem­ber heißt es: “Mit der dau­er­haft sicht­ba­ren Prä­senz und dem kon­se­quen­ten Ein­schrei­ten setz­te die Poli­zei den ein­ge­schla­ge­nen Weg zur Stär­kung der Sicher­heit im öffent­li­chen Raum auch in der Hal­lo­ween-Nacht fort.” [www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/5638807 und Rhein-Zei­tung vom 04.11.2026]

Das ist rich­tig und unge­nau zugleich:

Die Geset­zes­la­ge in Rhein­land-Pfalz umfaßt u.a., dass ab 4 Uhr auf­grund der Rege­lung als stil­ler Fei­er­tag ein Tanz­ver­bot galt und lau­te Musik unter­sagt sei. Gegen 5 Uhr waren allein in der Alt­stadt noch 7 gas­tro­no­mi­sche Loca­ti­on mit vol­ler Musik­laut­stär­ke am Start. Bei eini­gen sogar bei offe­ner Tür!

Noch um 5:50 Uhr kam es in der Markt­stras­se zu einer Kör­per­ver­let­zung im Kopf­be­reich mit Ein­satz meh­re­rer RTW und hin­zu­ge­zo­ge­nem Not­arzt.

Die Ver­un­rei­ni­gung der Altstaft, vor­al­lem durch Fast-Food-Ver­pa­ckung und Fla­schen war enorm. Allein die Ver­schmut­zung am Löhr­ron­dell war aus­ser­halb jeg­li­cher Akzep­tanz und das trotz direkt dane­ben ste­hen­der Müll­ei­mer.

Das alles vor dem “Auge des Geset­zes”, denn das Poli­zei­auf­ge­bot war stän­dig prä­sent und zahl­reich ver­tre­ten! Auf dem “ein­ge­schla­ge­nen Weg” ist also noch Luft nach oben!