So haben wir uns die Verkehrsberuhigung am Moselufer nicht vorgestellt!

Bürgerinitiative “Unsere Altstadt” fordert Nachsteuerung

Mit dem Start in die Haupt­sai­son der Hotel­schif­fe begann für die Anwoh­ner und Nut­zer des Peter-Alt­mei­er-Ufers ein wei­te­rer Abschnitt der Belas­tung. Wäh­rend über die Ver­kehrs­füh­rung treff­lich dis­ku­tiert und gestrit­ten wer­den kann, sorgt der Be- und Ent­la­de­be­trieb der Schif­fe für zusätz­li­ches Stau und Cha­os.

Mitt­ler­wei­le par­ken sogar LKW mit Anhän­ger vor den Schif­fen. Die aus­ge­wie­se­ne Be- und Ent­la­de­zo­ne reicht schon nicht mehr. Fahr­rad­fah­rer, die am Leben hän­gen, müs­sen auf den Bür­ger­steig aus­wei­chen. Schein­bar bil­li­gend wird zusätz­li­cher Stau, Frust und Ver­kehrs­chaos in Kauf genom­men. Dar­un­ter lei­den müs­sen Anwoh­ner, Spa­zier­gän­ger und Ver­kehrs­teil­neh­mer.

“So haben wir uns die Ver­kehrs­be­ru­hi­gung am Mosel­ufer nicht vor­ge­stellt!” kri­ti­siert die Bür­ger­initia­ti­ve “Unse­re Alt­stadt” die Situa­ti­on und schein­ba­re Tole­ranz gegen­über der Fluss­kreuz­fahrt­lob­by.