Es tut sich was am Moselufer …!

Mit der Ein­set­zung eines wei­te­ren bar­rie­re­frei­en Über­we­ges am Peter-Alt­mei­er-Ufer in der Höhe der Alten Burg wur­den end­lich zusätz­lich Maß­nah­men zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung und Ver­kehrs­si­cher­heit am Mosel­ufer auf den Weg gebracht.

Nun wäre es an der Zeit die Ver­kehrs­füh­rung und Geschwin­dig­keits­be­gren­zung ent­spre­chend der vor­lie­gen­den Ideen zeit­nah umzu­set­zen. Auf­grund der in den letz­ten Wochen wie­der offen­kun­di­gen Poser­fahr­ten ent­lang der Mosel­ufer­stre­cke weist die Bür­ger­initia­ti­ve “Unse­re Alt­stadt” nach­drück­lich dar­auf hin, daß immer­hin seit letz­tem Jahr der Vor­schlag vor­liegt mit mobi­len Boden­schwel­len die Poser­fahr­ten unat­trak­tiv zu machen. “Kon­trol­len allei­ne sei­nen wich­tig und not­wen­dig, aber nur bau­li­che Ver­än­de­run­gen effek­tiv und nach­hal­tig” so das Votum der Bür­ger­initia­ti­ve.

Zwei Anmer­kung gibt es von Sei­ten der Bür­ger­initia­ti­ve zum “neu­en” Über­gang an der Alten Burg aber noch:

> gera­de vor der stei­len Trep­pe zum Münz­platz wäre es hilf­reich für aus­wär­ti­ge Mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te dar­auf zu ver­wei­sen, daß der Zugang zur Alt­stadt über die Ram­pe “Am Wolfs­tor” behin­der­ten­ge­recht mög­lich ist (die noch vor­han­de­ne Infor­ma­ti­ons­teh­le wäre dazu geeig­net).

> und: nach Ansicht der BI wäre es nun aber auch end­lich an der Zeit, den hier ehe­mals aus­ge­stell­ten his­to­ri­schen Pflei­ler der Bal­du­in­brü­cke wie­der ein­zu­set­zen und dies infor­ma­tiv auf­zu­wer­ten.